Politik

In Salzburg regt sich Protest: Covid-Erlass kommt private Kinderbetreuungseinrichtungen teuer

Schwangere Pädagoginnen dürfen in privaten Einrichtungen nicht mehr mit Drei- bis Sechsjährigen arbeiten. Die Träger kostet das viel Geld.

Der Mangel an Fachpersonal macht den Betreibern von Krabbelgruppen und Kindergärten seit Jahren zu schaffen. Für die Träger privater Kinderbetreuungseinrichtungen kommt nun wegen Covid-19 erschwerend ein Erlass des Zentral-Arbeitsinspektorats zum Schutz schwangerer Mitarbeiterinnen hinzu. Sowie sie dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft bekannt geben, dürfen sie keine Kinder zwischen drei und sechs Jahren mehr betreuen, weil der Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter nicht eingehalten werden kann.

Er habe diese Vorschrift erst jetzt auf der Homepage des Arbeitsinspektorats entdeckt, sagt Wolfgang ...

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