Politik

Jugendanwältin siedelt in die Pacherstraße

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJa) wird nun doch auch die Räumlichkeiten in der Gstättengasse verlassen (müssen) und mittelfristig in die Michael-Pacher-Straße 27 übersiedeln - allerdings erst nach einem Intermezzo in der Fasaneriestraße in Salzburg-Lehen.

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft – im Bild ganz rechts Leiterin Andrea Holz-Dahrenstaedt – hat wochenlang für einen Verbleib in der Gstättengasse gekämpft.  SN/kinder- und jugendanwaltschaft
Die Kinder- und Jugendanwaltschaft – im Bild ganz rechts Leiterin Andrea Holz-Dahrenstaedt – hat wochenlang für einen Verbleib in der Gstättengasse gekämpft.

Bei der Raumsuche für die Landesstellen in der Gstättengasse zeichnet sich nun auch bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJa) laut deren Leiterin Andrea Holz-Dahrenstaedt eine Lösung ab: "Wir haben das Gebäude in der Michael-Pacher-Straße 27 besichtigt. Es ist von den Angeboten das am besten geeignete Objekt." Allerdings seien dort Trennwände und andere Adaptierungen nötig: "Freudestrahlend sieht anders aus." Denn als Zwischenlösung werde die KiJa für einige Monate in die Fasaneriestraße übersiedeln müssen, sagt sie. "Meine Wunschlösung, die Kommandantenvilla, war aber leider zu teuer."

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