Politik

Keine neuen Zweitwohnsitze: Einstimmigkeit im Salzburger Landtag

Fünf Parteien und eine Meinung: Der Landtag beschloss am Mittwoch eine Kurskorrektur, die den Bau neuer Aparthotels oder Chaletdörfer erschwert.

Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Raumordnungslandesrat Josef Schwaiger (beide ÖVP): Fehlentwicklungen korrigieren.  SN/robert ratzer
Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Raumordnungslandesrat Josef Schwaiger (beide ÖVP): Fehlentwicklungen korrigieren.

"Es brodelt in der Bevölkerung", meinte Raumordnungslandesrat Josef Schwaiger (ÖVP) am Mittwoch angesichts der Zweitwohnsitz-Debatte. Das Brodeln ist nun auch im Chiemseehof angekommen.

Jahrelang waren Zweitwohnsitze, Aparthotels und Chalets vorhanden. Jahrelang sind sie bewilligt und gebaut worden. Doch ein politischer Aufreger war das nicht - bis Ende Oktober. Da wurde das Projekt am Pass Thurn bei Mittersill medial bekannt. Die Chalets, die mit der Nähe zu Kitzbühel beworben werden, werden dort um 5,5 bis 8,5 Millionen Euro verkauft ...

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