Klug bis schändlich: Wie Salzburger den galoppierenden Wohnungspreisen entfliehen

Mikrohäuser sind eine charmante Lösung. Airbnb-Touristen im sozialen Wohnbau hingegen ein Ärgernis ersten Ranges.

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Salzburgs galoppierende Wohnungspreise machen die Menschen im Land erfinderisch: Sie suchen Auswege, um dem Preiswahnsinn zu entkommen. Und sie suchen Möglichkeiten, um von ihm zu profitieren. Immer mehr Minihäuser wachsen gerade im Flachgau aus dem Boden. Sie sind nicht nur ein Symbol für die Not am Markt, sondern auch für die Kreativität der Salzburgerinnen und Salzburger. Sie sind zwar deutlich kleiner als normale Häuser, aber um fast die Hälfte günstiger. Und sie sind mobil, also innerhalb von Stunden an einen anderen Ort transferierbar. Das Einfamilienhaus der Zukunft? Wohl kaum, weil es den Flächenfraß nicht wirklich stoppt, aber ein Trend, der sich fortsetzen wird.

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