Politik

"Kommt Lotterie gleich, ob man Platz bekommt": Große Hürden bei Hospizausbau und Sterbehilfe

Mit dem Gesetz zum assistierten Suizid sollte auch die Palliativversorgung ausgebaut werden. Mit beiden Regelungen gibt es Probleme.

„Sparpolitik auf Kosten der Sterbenskranken“, so lautet die Kritik an der Finanzierung im Hospizbereich.  SN/structuresxx - stock.adobe.com
„Sparpolitik auf Kosten der Sterbenskranken“, so lautet die Kritik an der Finanzierung im Hospizbereich.

Sozialarbeiterin Andrea Mielke nahm vor wenigen Wochen als eine der ersten Personen in Österreich den assistierten Suizid in Anspruch - und berichtete in einem SN-Artikel vor ihrem Tod über große bürokratische Hürden, die es zu überwinden galt. Nun meldete sich eine weitere Salzburgerin. Die 65 Jahre alte Frau ist seit 2009 schwer krank und will ebenfalls die Regelung in Anspruch nehmen. Allerdings finde sie in Salzburg keinen Arzt, der die Vorgespräche mit ihr führen würde. Laut Gesetz müssen zwei Ärzte, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.05.2022 um 07:14 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/kommt-lotterie-gleich-ob-man-platz-bekommt-grosse-huerden-bei-hospizausbau-und-sterbehilfe-121283248