Krisenabwehr

Oberpinzgauer Gemeinden sorgen für Ausfall von Quellen vor

Neukirchen und Wald verbinden ihre Trinkwassernetze, um sich im Notfall gegenseitig helfen zu können. Den Anstoß lieferte ein Unwetter im Juli.

An der Gemeindegrenze kann künftig Wasser ausgetauscht werden. Im Bild (von links): die Amtsleiter Hans-Peter Tenk (Neukirchen) und Gerhard Obwaller (Wald), die Bürgermeister Andreas Schweinberger (Neukirchen) und Michael Obermoser, Wassermeister Norbert Stöckl (Wald), der Obmann der Wassergenossenschaft Neukirchen Winfried Scharler, Wassermeister Martin Emberger (Neukirchen), Polier Hans Krahbichler (HV Bau) und Baggerfahrer Georg Schwab. SN/gemeinde wald
An der Gemeindegrenze kann künftig Wasser ausgetauscht werden. Im Bild (von links): die Amtsleiter Hans-Peter Tenk (Neukirchen) und Gerhard Obwaller (Wald), die Bürgermeister Andreas Schweinberger (Neukirchen) und Michael Obermoser, Wassermeister Norbert Stöckl (Wald), der Obmann der Wassergenossenschaft Neukirchen Winfried Scharler, Wassermeister Martin Emberger (Neukirchen), Polier Hans Krahbichler (HV Bau) und Baggerfahrer Georg Schwab.

Das Gewitter vom 28. Juli brachte im Gemeindegebiet von Wald heftige Regenfälle und Muren. Dabei wurde die Trinkwasserleitung, die von den Quellen am Gernkogel ins Dorf führt, freigelegt. Bei einer Beschädigung und Verschmutzung wäre die Gemeinde tagelang ohne Trinkwasser gewesen. Das Trinkwassernetz von Wald ist wie in den meisten Gemeinden isoliert. Durch die Erfahrungen vom Sommer 2022 und die Ereignisse in den vergangenen Jahren habe man alte Überlegungen wieder aufgenommen, die Trinkwassernetze von Wald und Neukirchen zu verbinden, sagt der ...

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