Politik

Mahnwachen vor russischem Generalkonsulat und der Markuskirche in Salzburg

"#Stop war", "Hands off Ukraine" oder "Putin, raus aus der Ukraine": Rund 100 Menschen versammelten sich am Donnerstagabend vor dem Generalkonsulat, um gegen den Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine zu protestieren. Vor der Markuskirche gab es eine Nachtwache.

Rund 100 Personen versammelten sich am Donnerstagabend zu einer Mahnwache gegen den Krieg in der Ukraine vor dem russischen Generalkonsulat in Salzburg. Organisiert wurde die Mahnwache von der Aktivistin Hadwig Soyoye-Rothschädl. Auch Daria Prylutska und Lisa Priakhina (im Bild) taten ihren Unmut kund. Die beiden ukrainischen Frauen waren vor vier Tagen als Austauschstudentinnen von Charkiw nach Salzburg gekommen. "Wir sind alle entsetzt über das, was passiert ist", sagt Daria Prylutska.

Nachtwache vor der Markuskirche

Viele Mitglieder der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche nahmen um 18 Uhr an einem Gebet in der St.-Markus-Kirche in der Salzburger Altstadt teil. Danach wurde von 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Tag zu einer Nachtwache vor der Kirche aufgerufen. Organisiert wurde diese von Olivia Keglevic von der Katholischen Frauenbewegung. Sie habe sich dazu entschlossen, weil sie unwahrscheinlich erschüttert über die Ereignisse in der Ukraine sei. "Wie kann ein einzelner Mann beschließen, dass es einen Krieg gibt, und alle schauen hilflos zu und haben keine Strategien dagegen."

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