Politik

"Mail an alle" wird im Landesdienst zum Streitthema

Die verschiedenen Fraktionen der Personalvertretung haben ihre Infos bis jetzt separat per Mail an die fast 3000 Bediensteten geschickt. Damit soll jetzt Schluss sein.

FCG-Vorsitzender und Personalvertreter Bernd Gollackner fordert ebenso wie die UGÖD ein einheitliches Auftreten der Personalvertretung nach außen.  SN/Robert Ratzer
FCG-Vorsitzender und Personalvertreter Bernd Gollackner fordert ebenso wie die UGÖD ein einheitliches Auftreten der Personalvertretung nach außen.

Bei der Personalvertretung des Landes Salzburg geht es so manches Mal heiß her. Bis dato haben die unterschiedlichen politischen Fraktionen (rote FSG, schwarze FCG/ÖAAB, UGÖD) eigene Aussendungen verfasst - die meist ganz unterschiedlich ausgefallen sind. Auch während der intensiven Coronaphase schwirrten Fraktionsmails an die fast 3000 Bediensteten.

Am Donnerstag bei der Sitzung des Zentralausschusses soll daher die Geschäftsordnung geändert bzw. um zwei Punkte erweitert werden. Künftig soll es nur noch gemeinsame, überfraktionelle Aussendungen geben - mit einer Ausnahme: ...

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 04:53 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/mail-an-alle-wird-im-landesdienst-zum-streitthema-89015428