Politik

Mehr Häuser in der gelben Zone: Politik wehrt sich gegen Vorwürfe

Rund 6800 bewohnte Häuser stehen in Salzburg in der roten Zone. In der gelben Zone steigen die Zahlen sogar noch.

Die Hochwasser führende Salzach am Sonntag in Hallein. Allgemein gilt: Der Gefahrenzonenplan wurde 1976 eingeführt.  SN/APA/BARBARA GINDL
Die Hochwasser führende Salzach am Sonntag in Hallein. Allgemein gilt: Der Gefahrenzonenplan wurde 1976 eingeführt.

Rund 6800 bewohnte Häuser stehen im Bundesland Salzburg in der roten Zone. Es handelt sich ausnahmslos um Objekte, die vor Einführung des Gefahrenzonenplans im Jahr 1976 errichtet worden sind. Neue Bauten in der roten Zone sind nicht mehr genehmigungsfähig, Aus- und Umbauten nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Im Steigen begriffen ist hingegen die Zahl der bewohnten Objekte in der gelben Zone. Zu diesen zählen nicht nur die Häuser im historischen Stadtkern Halleins, sondern auch neuere Bauten. Waren es 2013 ...

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Aufgerufen am 20.09.2021 um 10:11 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/mehr-haeuser-in-der-gelben-zone-politik-wehrt-sich-gegen-vorwuerfe-106869910