Politik

Mit den Öffis bis zur Haustür fahren

Linienbusse kosten viel Geld, werden aber oft von den Pendlern nicht angenommen. Wals-Siezenheim hat ein System gefunden, das besser funktioniert.

Mit den Öffis bis zur Haustür fahren SN/robert ratzer
Georg Hurer, Joachim Maislinger Fritzi Gehmeier.

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Menschen auf Öffis umsteigen und ihr Auto in der Garage stehen lassen? Da braucht es einerseits kurze Wege von der Haustür zur Haltestelle und andererseits eine attraktive Taktung. Wer zum Beispiel in Wien die U-Bahn verpasst, braucht nur wenige Minuten zu warten, bis die nächste einrollt. Doch wer auf dem Land wohnt, muss sich genau am Fahrplan orientieren. Denn wenn der Bus weg ist, fährt der nächste meistens erst in ein paar Stunden - wenn überhaupt.

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