Politik

Neos wünschen sich einen Hundebeauftragten für Salzburg

Die Verhandlungen um das Stadtbudget werden tierisch. Die FPÖ will die Hundesteuer abschaffen, die Neos im Gegenzug einen Beauftragten einführen. Und auch die Bürgerliste hätte gern einen Beauftragten - für den Klimaschutz.

Neos-Gemeinderat Lukas Rößlhuber mit Hund: Für die Vierbeiner fordert er einen eigenen Beauftragten im Magistrat der Stadt Salzburg.  SN/neos
Neos-Gemeinderat Lukas Rößlhuber mit Hund: Für die Vierbeiner fordert er einen eigenen Beauftragten im Magistrat der Stadt Salzburg.

Die FPÖ in der Stadt Salzburg fordert angesichts der aktuellen Budgetverhandlungen für das kommende Jahr die Abschaffung der Hundeabgabe. Diese beträgt derzeit 65 Euro pro Jahr für einen Hund. Macht 280.000 Euro pro Jahr an Einnahmen für die Stadt.

Abschaffen kommt für die Neos aber nicht infrage. "Die Hundesteuer abzuschaffen ergibt für uns keinen Sinn. Vielmehr sollte mit diesen Einnahmen ein Hundebeauftragter finanziert werden, der die Menschen im Umgang mit Hunden schult und auf die Einhaltung der Leinenpflicht ...

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Aufgerufen am 16.01.2022 um 11:26 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/neos-wuenschen-sich-einen-hundebeauftragten-fuer-salzburg-77687956