Politik

Neue Überraschung in Hallein: Vater kandidiert statt Sohn

Die Bürgermeisterwahl in Salzburgs zweitgrößter Stadt wird spannend. Der FPÖ ist ihr Chef zu jung. Sie nominiert einen 55-jährigen Quereinsteiger.

Hallein: beschauliche Altstadt, spannende Gemeindepolitik SN/robert ratzer
Hallein: beschauliche Altstadt, spannende Gemeindepolitik

Für Überraschungen ist die Kommunalpolitik in Hallein, der mit mehr als 21.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt des Landes, immer gut. Nach dem frühzeitig angekündigten Rücktritt von ÖVP-Bürgermeister Gerhard Anzengruber verspricht die Wahl am 10. März 2019 Spannung. Die Favoriten ÖVP und SPÖ haben ihre Kandidaten in Stellung gebracht. Jetzt mischt auch die FPÖ mit und lässt aufhorchen. Eigentlich war mit Stadtparteiobmann Oliver Mitterlechner als Bürgermeisterkandidat zu rechnen. Er wird als politisches Talent gehandelt. Doch der 31-Jährige ist den Parteifreunden offenbar noch zu unerfahren. Deshalb schicken sie nun seinen Vater Peter ins Rennen.

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