Politik

Neues Betreuungsgesetz für Salzburg: Was dürfen Kinder kosten?

Ein Gesetz zur Kinderbetreuung ist auf dem Weg. Bis zuletzt wurde um jeden Cent gerungen.

Nicht finanzierbar: kleinere Gruppen im Kindergarten.  SN/robert ratzer
Nicht finanzierbar: kleinere Gruppen im Kindergarten.

Für Landesrätin Andrea Klambauer (Neos) ist es ein Meilenstein. Nach 15 Jahren sind die Verhandlungen zwischen Land und Gemeinden über ein Gesetz, das die Arbeit in Kindergärten und Krabbelgruppen neu regelt, abgeschlossen. Ziel war es, die Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Kinderbetreuung abzuschaffen. Noch sind Pädagoginnen in der Tagesbetreuung deutlich schlechtergestellt als ihre Kolleginnen in den Kindergärten - die Ausbildung ist aber die gleiche.

Das neue Gesetz bringe vor allem für die Pädagoginnen in der Tagesbetreuung deutliche Verbesserungen, sagt Klambauer. ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.12.2020 um 07:23 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/neues-betreuungsgesetz-fuer-salzburg-was-duerfen-kinder-kosten-64627153