Politik

Neues Gesetz für die Postenvergabe im Land

Kommt wirklich immer der beste Bewerber zum Zug? Die Parteien haben sich jetzt auf ein neues Objektivierungsgesetz geeinigt.

Neues Gesetz für die Postenvergabe im Land SN/robert ratzer
Personallandesrat Josef Schwaiger (ÖVP, Mitte). Gemauschel soll es nur noch auf der Regierungsbank geben, aber nicht bei Postenvergaben.

Wie objektiv sind die Personalentscheidungen im Landesdienst? Immer wieder brandet im Nachhinein Kritik auf. Parteipolitische Einflussnahme oder maßgeschneiderte Ausschreibungen lauten die Stichwörter.

Nun soll ein neues Objektivierungsgesetz dieser Kritik Wind aus den Segeln nehmen. Mehr als zwei Jahre haben alle im Landtag vertretenen Parteien daran mitgearbeitet. Nun ist das Gesetz bis 3. November in Begutachtung. Personallandesrat Josef Schwaiger (ÖVP) will vor allem eines: schnellere Auswahlverfahren. Bis ein Kandidat bestellt sei, habe es mitunter zweieinhalb bis vier Monate gedauert. Das sei zu lange, meint Schwaiger.

Weiterlesen mit dem SN-Digitalabo

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 24.09.2018 um 09:32 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/neues-gesetz-fuer-die-postenvergabe-im-land-989581