Politik

Öffi-Ausbau: Was alles 2017 schon möglich wäre

Was traut sich die Politik beim Öffi-Gipfel am Freitag? Tun könnte man schon bis Ende 2017 vieles - würde nur mehr Geld lockergemacht.

Öffi-Ausbau: Was alles 2017 schon möglich wäre SN/robert ratzer
Ein günstigeres City-Ticket, mehr Busspuren, ein zweiter Regionalbus-Musterkorridor, eine S-Bahn im Pinzgau oder 800 Park-&-Ride-Plätze mehr. All das wäre möglich, wenn sich Stadt und Land einig sind und mehr Geld für die Öffis locker machen.

LH Wilfried Haslauer (ÖVP) und Verkehrsreferent Hans Mayr (SBG) für das Land. Bgm. Heinz Schaden (SPÖ), sein Vize Harry Preuner (ÖVP) und Verkehrsstadtrat Johann Padutsch (BL) für die Stadt. Dazu der operative Verkehrsdirektor der Salzburg AG, Peter Brandl sowie Verkehrsverbund-Chefin Allegra Frommer etc. Hochrangiger als jener Gipfel, der morgen, Freitag, ab neun Uhr im Chiemseehof zur Lösung der Stau-Misere stattfindet, könnte ein Termin kaum besetzt sein.

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