Politik

Reisebus-Unternehmer kritisieren feindliche Stimmung

Die Stadtpolitik will für den Bustourismus nach Corona eine Grenze ziehen. Reiseveranstalter sind empört. Ein Boykott steht im Raum.

„Der Bus wäre eigentlich nicht das Problem, sondern die Lösung“, sagt Josef Weiermair, Inhaber des gleichnamigen Reisebusunternehmens.  SN/weiermeier
„Der Bus wäre eigentlich nicht das Problem, sondern die Lösung“, sagt Josef Weiermair, Inhaber des gleichnamigen Reisebusunternehmens. 

38.090 Reisebusse hat die Stadt Salzburg im Vorjahr gezählt, 2017 waren es noch 50.000. Um die beiden Busterminals anzusteuern, müssen sich seit zwei Jahren alle Busse für ein Zeitfenster zum Aus- und Einsteigenlassen anmelden. Mit diesem System hat die Stadtpolitik ...

30 Tage lang kostenlos testen, endet automatisch.


Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie weitere 3 Monate um 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihre Vorteile:

  • Die SN als E-Paper in der SN-App, schon ab 20.00 Uhr am Vorabend
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle SN-Plus-Artikel
  • Unbeschränkter Zugang zum SN-Archiv
  • Auf bis zu 5 Endgeräten gleichzeitig nutzbar

Aufgerufen am 29.05.2020 um 06:34 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/reisebus-unternehmer-kritisieren-feindliche-stimmung-87870133