Politik

Salzburg: Tourismusland soll neue Stromleitung verhindern

In die Diskussion um die 380-kV-Freileitung schaltet sich der Welterbe- und Tourismus-Spezialist Kurt Luger ein.

Symbolbild SN/einböck
Symbolbild

Der Salzburger Kommunikationsprofessor warnt: In Nachbarschaft zur Großglockner-Hochalpenstraße, die demnächst Welterbe werden möchte, werde diese "Stromautobahn" die Landschaft bei Bruck und Fusch zerschneiden.

"Ästhetisch, ökologisch und auch technisch völlig daneben, weil überholt, steht sie in krassem Kontrast zum Wirtschaftsprogramm der Landesregierung."

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