Politik

Salzburger Gemeinden kommen mit blauem Auge durch Coronakrise

Ein halbes Jahr nach dem Lockdown rechnen viele Ortschefs mit einem Minus von fünf bis zehn Prozent. Die Ungewissheit bleibt aber weiter.

Abstriche . . .  SN/wizany
Abstriche . . .

Am 16. März, und damit auf den Tag genau vor sechs Monaten, wurde aufgrund der Coronakrise der Lockdown verhängt. Die wochenlang geschlossenen Geschäfte, Wirtshäuser und Hotels und die diversen Betriebe, die mangels Umsatz ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken oder teils kündigen mussten, hatten auch Folgen für die Finanzen - speziell bei den 119 Salzburger Gemeinden.

Alexander Stangassinger (SPÖ), Bürgermeister von Salzburgs zweitgrößter Stadt Hallein, beziffert die Mindereinnahmen aus den Bundesertragsanteilen bzw. der Kommunalsteuer für seine Kommune bis dato ...

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