Politik

Salzburgs Stadtchef fordert Bund auf, Kobenzl als Asylquartier zu nutzen

Laut städtischer Baubehörde sind die baulichen Mängel in dem leerstehenden Gebäude am Gaisberg behoben. Bürgermeister Harald Preuner fordert daher den Bund auf, "endlich in die Gänge zu kommen". Das Innenministerium sieht aber weiterhin keine Möglichkeit zur Nutzung.

Seit Ende 2018 steht das Kobenzl am Gaisberg leer, obwohl es der Bund nach wie vor um rund 26.000 Euro pro Monat als Asylquartier angemietet hat. SN/Robert Ratzer
Seit Ende 2018 steht das Kobenzl am Gaisberg leer, obwohl es der Bund nach wie vor um rund 26.000 Euro pro Monat als Asylquartier angemietet hat.

Es ist seit Jahren ein Aufreger - das leerstehende Kobenzl am Gaisberg. Und angesichts der Situation - die Bundesbetreuungsagentur sucht aktuell händeringend nach Quartieren für Flüchtlinge - ist die Causa nun politisch heißer denn je. 2015 hatte das Innenministerium inmitten der Flüchtlingskrise das ehemalige Hotel am Gaisberg angemietet, doch seit Ende 2018 steht es leer. Eigentümer und Mieter (das Innenministerium) haben zuletzt ein konträres Bild von der Immobilie am Gaisberg gezeichnet. Es sei nicht mehr nutzbar, um dort Menschen unterzubringen, ...

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