Politik

Schutzbestimmung für Schwangere: Salzburger Krabbelstuben in finanzieller Not

Eine Schutzbestimmung für Mitarbeiterinnen, die ein Kind erwarten, bereitet den Trägern privater Kleinkindgruppen auch in Salzburg existenzielle Sorgen.

Elementarpädagogin Simone Gradwohl (im Bild mit Krabbelstubenbetreiberin Cornelia Ernst) erwartet im Herbst ihr erstes Kind. Mit unter Dreijährigen dürfen schwangere Mitarbeiterinnen privater Krabbelstuben aufgrund eines Erlasses aus Wien nicht mehr arbeiten.  SN/barbara haimerl
Elementarpädagogin Simone Gradwohl (im Bild mit Krabbelstubenbetreiberin Cornelia Ernst) erwartet im Herbst ihr erstes Kind. Mit unter Dreijährigen dürfen schwangere Mitarbeiterinnen privater Krabbelstuben aufgrund eines Erlasses aus Wien nicht mehr arbeiten.

Für Aufregung sorgt bei den Betreibern privater Krabbelstuben in ganz Österreich ein Erlass des Zentral-Arbeitsinspektorats zum Schutz schwangerer Mitarbeiterinnen in Kinderbetreuungseinrichtungen. Um vorzubeugen, dass schwangere Pädagoginnen oder Helferinnen an der Infektionskrankheit Zytomegalie erkranken, gilt seit 2019 ein absolutes Beschäftigungsverbot bei ...

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Aufgerufen am 13.08.2020 um 07:15 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/schutzbestimmung-fuer-schwangere-salzburger-krabbelstuben-in-finanzieller-not-90430855