Politik

Stadt Salzburg soll 10.000 Wohnungen selbst bauen

Die KPÖplus will, dass die Stadt Salzburg in den kommunalen Wohnbau einsteigt. Bis 2030 sollen 10.000 Wohnungen selbst gebaut werden.

Kay Michael Dankl wird am 8. Mai als Gemeinderat für die KPÖplus angelobt. Und er will, dass sich beim Thema Wohnen einiges ändert in der Stadt Salzburg.  SN/APA/BARBARA GINDL
Kay Michael Dankl wird am 8. Mai als Gemeinderat für die KPÖplus angelobt. Und er will, dass sich beim Thema Wohnen einiges ändert in der Stadt Salzburg.

Für die zweite Runde der Parteiengespräche, heute, Dienstag, fordert die KPÖplus Maßnahmen gegen leerstehende Wohnungen und für städtischen Wohnbau. "Die Salzburger zahlen mehr von ihrem Einkommen für Wohnen als sonst wo in Österreich. Gleichzeitig werden tausende leerstehende Wohnungen für Spekulation missbraucht. Das gehört geändert", sagt Kay-Michael Dankl, der ab 8. Mai für die KPÖplus im Gemeinderat sitzt. Er fordert eine Leerstandsabgabe oder ein Hauptwohnsitzgebot. Die Stadt solle auch wieder selbst Wohnungen bauen. "Dank der guten Budgetlage, niedriger Zinsen und dem hohen Bedarf ist kommunaler Wohnbau für Salzburg sinnvoll. Die Stadt kann leistbaren Wohnraum schaffen und gleichzeitig ihr öffentliches Vermögen für die nächsten hundert Jahre vermehren." So sollten bis 2030 rund 10.000 stadteigene Wohnungen gebaut werden.

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