Politik

Stadt Salzburg steigt vermutlich beim Verkehrsverbund ein

Die bisherige Geschäftsführerin des SVV soll an Bord bleiben. Stadt und Land wollen den Verkehr aber künftig gemeinsam planen.

Eine verbesserte Liniennetzplanung soll für den SVV künftig in den Vordergrund rücken. Und das geht nicht ohne die Stadt.  SN/robert ratzer
Eine verbesserte Liniennetzplanung soll für den SVV künftig in den Vordergrund rücken. Und das geht nicht ohne die Stadt.

Jetzt, da das Land die Strukturen für den öffentlichen Verkehr völlig umkrempelt, stellt sich die Frage: Was wird aus der Verkehrsverbund GmbH, in der mehr als 40 Mitarbeiter beschäftigt sind und die zuletzt vom Landesrechnungshof wegen Altlasten und eines mangelhaften Rechnungswesens kritisiert worden war? Schnöll zu den SN: "Wir wollen, dass Stadt und Land den öffentlichen Verkehr gemeinsam planen. Jetzt ist die Frage, ob wir dafür eine eigene Gesellschaft gründen oder die Stadt zum zweiten Teilhaber des Verkehrsverbundes machen." Die ...

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