Politik

Stadt Salzburg stellt Verurteilten mehr als eine Million Euro in Rechnung

Die Stadtverwaltung ist im Ausnahmezustand. Einen Tag nach dem Urteil wurde im Schloss Mirabell beraten, wie es weitergeht. Für den Magistratsdirektor gibt es Bedenkzeit und jede Menge Druck. Denn der Bürgermeister stellt klar: An der Spitze sei der Beamte nach einem solchen Urteil nicht mehr tragbar.

Die Chefs aller im Gemeinderat vertretenen Parteien, die Stadtregierung und hochrangige Beamte: In dieser Runde wurde Donnerstagnachmittag im Schloss Mirabell 90 Minuten beraten.

Die Stadtpolitik und -verwaltung befinden sich in einer Ausnahmesituation. Seit Mittwoch 10.50 Uhr gibt es - mit dem rechtskräftigen Urteil durch den Obersten Gerichtshof im Swap-Verfahren - keinen Finanzdirektor mehr. Der Magistratsdirektor ist nach seinem Urteil (ein Jahr bedingt) zwar nicht automatisch mit dem Jobverlust konfrontiert, aber schwer angeschlagen. Und auch was den früheren Stadtchef ...

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