Der gefräßige Staat hält stets die Hand auf

Das Ringen um höhere Löhne und Gehälter ist heuer besonders hart. Dabei wird übersehen, dass der wahre Profiteur gar nicht mitverhandelt.

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Die Metaller streikten kurz, die ÖBBler schon länger - und selbst in der Erzdiözese Salzburg krachte es bei den Lohnverhandlungen: Gewerkschaft und Arbeitgeber kommen sich heuer besonders heftig in die Haare und das ganze Land fragt sich: Wer hat recht? Wer setzt sich durch? Sind drei Prozent mehr Lohn in Ordnung? Oder eine unverschämte Forderung?

Dabei ist das Lohnritual in Wahrheit ein riesiges Ablenkungsmanöver. Ob 40 oder 80 Euro brutto mehr herauskommen, ist verdammt relativ. Weil unter dem ...

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Aufgerufen am 27.01.2021 um 11:53 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-der-gefraessige-staat-haelt-stets-die-hand-auf-61707166