Hat Salzburg verlernt, groß zu denken?

Salzburgs große Errungenschaften gründen auf mutigen Visionären. Doch die aktuelle Politik verzettelt sich im Klein-Klein.

Autorenbild

Die Menschen in Entscheidungsprozesse stärker einzubinden. Das ist ein demokratiepolitisches Gebot der Stunde. In der Stadt Salzburg wird deshalb gerade ein neues Bürgerbeteiligungsmodell bei Wohnbauprojekten getestet. Und was sagte Ex-Stadtchef Heinz Schaden dieser Tage dazu? "Das ist jetzt aber nix Neues." Das hat es immer schon gegeben.

Hamma eh, brauch ma net, alles gut - diese Haltung hat sich in der Stadt irgendwann eingenistet. Die Achse aus SPÖ und Bürgerliste nutzte sich über die Jahre zusehends ab. So ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 31.10.2020 um 02:52 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-hat-salzburg-verlernt-gross-zu-denken-69368062