Schellhorn schimpft. Das kann er.

Ein Sitz in der Landesregierung bringt nicht immer Gestaltungsmöglichkeiten.

Autorenbild

Warum setzt Heinrich Schellhorn mit dem neuen Sozialhilfegesetz ein Regelwerk um, das er als "grauslich" bezeichnet? Und: Wie kann ein Gesetz mehr Kosten verursachen, wenn es für mehr als die Hälfte der Betroffenen mit finanziellen Einbußen verbunden ist?

Die erste Antwort ist einfach: Schellhorn muss. Die österreichische Rechtsordnung ist stufenweise aufgebaut, das Land folgt dem Bund. Die Vorstellung, er könne Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) dazu bringen, Druck auf die Bundes-ÖVP auszuüben, ist illusorisch. Mehr als eine Unmutsäußerung ist ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 05.12.2021 um 02:21 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-schellhorn-schimpft-das-kann-er-77343532