Städtische Verkehrspolitik im Dornröschenschlaf

Autorenbild

"Ich bekenne mich zur Salzburger Fußgängerstadt." Dieser Satz stammt tatsächlich von einem ehemals führenden ÖVP-Stadtpolitiker. Franz Kläring, ab 1969 Salzburger Vizebürgermeister, sah die Probleme, die die Blechlawine in der Altstadt verursachte. Er wurde zu einer Zeit, als das Auto eine "heilige Kuh" war, zu dem Vorkämpfer für eine Fußgängerzone.

Der Autoverkehr, die Mängel beim öffentlichen Verkehr, sichere Rad- und Gehwege: All das sind bis heute heiß diskutierte politische Fragen. Nur dass es keinen Franz Kläring mehr gibt in ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.05.2022 um 05:46 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-staedtische-verkehrspolitik-im-dornroeschenschlaf-115216930