Von der Erzdiözese gehen fragwürdige Signale aus

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Dass eine Erzdiözese, der jährlich rund 4000 Mitglieder abhandenkommen, irgendwann in ein Finanzproblem schlittert, ist absehbar und keine Überraschung. Wie die Salzburger Kirchenmänner damit umgehen, aber schon. Dass in einer Hochkonjunkturphase, in der Arbeitnehmer Lohnerhöhungen von drei oder vier Prozent erkämpfen, ausgerechnet die Salzburger Erzdiözese mit der Forderung nach einer Nulllohnrunde in die Verhandlungen ging, war höchst unklug - ein fatales Signal. Dass die Kirchenverantwortlichen nun rasch einlenkten, war zwingend nötig, um den Aufruhr zu bändigen.

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Aufgerufen am 28.11.2020 um 08:16 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-von-der-erzdioezese-gehen-fragwuerdige-signale-aus-61543582