Vorrang fürs Rad nicht nur auf dem Papier

Wer mehr Radverkehr will, muss die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

Autorenbild

Die Politik der Stadt Salzburg hat in ihrem aktuellen Parteienübereinkommen eine Verschiebung des Verkehrsanteils zugunsten des Radverkehrs festgelegt. Die Sicherheit solle dabei besondere Beachtung finden, heißt es in dem Papier. Wer so einen Entschluss fällt, muss auch die Konsequenzen daraus ziehen. Dazu gehört wohl oder übel auch, dass man der "heiligen Kuh" Auto ein bisschen Platz wegnimmt, um den Radlern dort Raum zu beschaffen, wo sie ihn dringend brauchen: etwa bei der Rainerstraße, einem Teil des Hauptradwegenetzes, wo 1600 Radler ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 02.12.2020 um 11:32 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-vorrang-fuers-rad-nicht-nur-auf-dem-papier-93086731