Was kommt da auf Salzburg zu?

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Der Protest gegen die neue Stromleitung droht in eine Richtung abzudriften, die für keine der beteiligten Seiten gut sein kann. Ein Teil der Projektgegner verbrennt auf einem Dorfplatz Briefe. Damit erweisen diese ihrer Sache keinen guten Dienst. Sie haben in jahrelanger, mühevoller Arbeit Einwände zusammentragen, die zum Teil durchaus berechtigt sind, aber von Behörden und einem Gericht bisher abgewiesen wurden. Das juristische Match ist noch nicht zu Ende. Aber das Sachliche gerät bei Aktionen wie dieser leider in den Hintergrund. ...

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