Wenn die Mächtigen den Durchblick verlieren

Dauerstau und hohe Wohnungspreise bringen die Stadtpolitik an ihre Grenzen. Gerade deshalb ist bei der Wahl im März (fast) alles möglich.

Autorenbild

Harald Preuner genießt sein Amt. Seit einem Jahr ist er Bürgermeister der Stadt Salzburg. Eine SPÖ, die nach der erstinstanzlichen Verurteilung von Ex-Bürgermeister Heinz Schaden in heftige Turbulenzen geriet, machte es möglich. Jetzt führt der Mann, der lang keine besonderen Ambitionen hatte, eine finanziell gut dastehende Stadt - pragmatisch, konsensual, ordentlich. Aber ohne großen Gestaltungswillen, den die Stadt aber dringend bräuchte.

Preuners größtes Plus sind seine schwachen Gegner. Die SPÖ kommt in ihrer einstigen Hochburg nicht auf die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.11.2020 um 09:13 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-wenn-die-maechtigen-den-durchblick-verlieren-61363783