Wie wär's mit einem Abrüsten der Worte?

Eine Mahnwache in Salzburg, die einer toten Ärztin über der Landesgrenze gilt: Man kann dem Hass einiges entgegensetzen. Das gilt für Politiker genauso wie für jeden Einzelnen.

Autorenbild
Deeskalation . . .  SN/wizany
Deeskalation . . .

Ist es die Hitze, die Rekordinflation, die durch den russischen Krieg ausgelöste Sorge, die allgemeine Unzufriedenheit nach zwei Jahren Corona oder eine Mischung aus allem? Die Stimmungslage, die sich derzeit subkutan in einem Teil der Gesellschaft abzeichnet, müsste jeden Salzburger Politiker nachdenklich stimmen. Denn was kommt da an Aggressivität erst im Herbst auf uns zu, wenn wir das Energiesparen ernsthaft in unseren Alltag integrieren und erneut an die Vernunft und Solidarität der Bürger appellieren müssen? Wenn der Wohlstand in Gefahr ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 18.08.2022 um 09:31 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-wie-waer-s-mit-einem-abruesten-der-worte-125248450