Wo Gewalt anfängt

Autorenbild

Steigende Fallzahlen werden in der Gewaltproblematik häufig als größer werdendes Problem interpretiert. Das muss nicht so sein. Steigende Fallzahlen bedeuten mehr Licht ins Dunkel. Wird die Gewalt sichtbar, wird sie bekämpfbar. Sichtbarer wird sie, weil mehr darüber gesprochen und geschrieben wird. Eher kontraproduktiv sind in diesem Zusammenhang Kampagnenbilder von Frauen mit Veilchen oder Buchtitel à la "Land der toten Töchter". Warum? Weil Frauen sich dann denken könnten: So weit ist es bei mir ja noch nicht, habe ich da überhaupt ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 29.01.2023 um 05:20 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/standpunkt-wo-gewalt-anfaengt-130961152