Politik

Streit um die Stromleitung geht ins Geld

Die Kosten der Gemeinden für ihren Kampf gegen die 380-kV-Freileitung nähern sich schön langsam den zwei Millionen Euro. Es gibt kein Zurück.

Allianz gegen die 380-kV-Freileitung: Bürgermeister Hans Strasser (Eugendorf), Karl Stadler (Bürgerinitiative Eugendorf) und Bürgermeister Rupert Reischl (Koppl, von links). SN/sw/georg fink
Allianz gegen die 380-kV-Freileitung: Bürgermeister Hans Strasser (Eugendorf), Karl Stadler (Bürgerinitiative Eugendorf) und Bürgermeister Rupert Reischl (Koppl, von links).

Einige Gemeinden sind fest entschlossen, ihren Kampf gegen die geplante und in zwei Instanzen genehmigte Höchstspannungsleitung vom Flachgau in den Pinzgau bis zum Ende zu führen. Der Gang zum Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof wird weitere Kosten verursachen. Eugendorf und Koppl haben jeweils schon mehr als 800.000 Euro aufgewendet, vor allem für Rechtsvertretung und Fachgutachten. Die örtlichen Bürgerinitiativen hätten sich das finanziell nie leisten können. Die ÖVP-Bürgermeister können sich auf die Einstimmigkeit aller Gemeindeparteien stützen. "Ich habe nach dem Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts ...

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