Politik

Swap-Kosten in Millionenhöhe: Drei Parteien verweigern Abschluss

Ein Prüfbericht des Kontrollamts zu den Anwalts- und Verfahrenskosten im Swap-Prozess um Ex-Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) sorgt jetzt für neue Turbulenzen in der Stadtpolitik.

Heinz Schaden musste nach einer Verurteilung in erster Instanz im Swap-Prozess abtreten. Schaden hat gegen das Urteil berufen. Die Verfahrens- und Anwaltskosten, die die Stadt getragen haben, sorgen noch immer für parteipolitischen Zündstoff. SN/robert ratzer
Heinz Schaden musste nach einer Verurteilung in erster Instanz im Swap-Prozess abtreten. Schaden hat gegen das Urteil berufen. Die Verfahrens- und Anwaltskosten, die die Stadt getragen haben, sorgen noch immer für parteipolitischen Zündstoff.

So etwas könne man nicht einfach zur Kenntnis nehmen. Dieser Meinung sind Neos, ÖVP und FPÖ. Es geht einmal mehr um die Anwalts- und Verfahrenskosten im Zuge der Swap-Causa. 1,33 Millionen Euro sind seit 2013 an Kosten angefallen. Kosten, die ...

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