Politik

Unruhe in den Kindergärten der Kirche

Künftig betreibt eine neue Stiftung die Pfarrkindergärten. Nicht alle Eltern sind mit der Umstellung zufrieden.

Elternvertreterinnen üben Kritik (von links): Immanuela Wehrschütz, Julia Klink und Rajka Aleksic.   SN/stefanie schenker
Elternvertreterinnen üben Kritik (von links): Immanuela Wehrschütz, Julia Klink und Rajka Aleksic.

Rund 1200 Kinder werden im Bundesland in 19 Pfarrkindergärten betreut. Schritt für Schritt werden die Einrichtungen bis zum Jahr 2023 unter eine neue Trägerschaft gestellt. Künftig verwaltet die neu gegründete Sankt-Erentrudis-Stiftung der Erzdiözese in Kooperation mit der Caritas die Kindergärten. Hintergrund ist der Umstand, dass es für die Pfarren immer schwieriger geworden ist, finanziell, baulich und personell die Verantwortung für die Kindergärten zu tragen. Die Erzdiözese will den Fortbestand sichern und hat zuletzt 90.000 Euro in die Instandsetzung investiert.  Im ...

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Aufgerufen am 28.10.2020 um 03:26 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/unruhe-in-den-kindergaerten-der-kirche-94310113