Politik

Salzburg hat jetzt einen Marko-Feingold-Steg

Gelb oder Ocker? Hanna Feingold kritisiert Farbe der Ausstellungsplakate. Die temporäre Schau zeigt anlässlich der Umbenennung des Makartstegs Stationen aus dem Leben von Marko Feingold.

Seit Donnerstag heißt der Makartsteg offiziell Marko-Feingold-Steg. Sichtbar ist die Veränderung nicht nur anhand zu beiden Seiten der Fußgängerbrücke in den Boden eingelassener Gedenktafeln. Eine temporäre Ausstellung des Salzburg Museums auf der Brücke zeigt Stationen des Holocaust-Überlebenden anhand von Porträts und Zitaten. Eines davon lautet: "Ich war ein schlechter Schüler. Dass ich Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde und Hofrat geworden bin, würde mir mein Vater nicht abnehmen." Auch die Gräuel der Nazizeit - Marko Feingold hat vier Konzentrationslager überlebt - werden ...

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