Politik

Wie eine simple Tür die Salzburger Stadtpolitik aufregte

Stadträtin Martina Berthold wurde für ihren "Einbau" von Milchglasscheiben kritisiert. Die Folge waren mehrere schriftliche Anfragen aufgrund des Denkmalschutzes. Berthold veranlasst nun wieder den Rückbau.

Stein des Anstoßes: Die Milchglasscheiben in der (denkmalgeschützten) Bürotür im zweiten Stock des Schloss Mirabell.  SN/sn
Stein des Anstoßes: Die Milchglasscheiben in der (denkmalgeschützten) Bürotür im zweiten Stock des Schloss Mirabell.

Ende November hat Stadträtin Martina Berthold (Bürgerliste) die hölzerne Eingangstür zu ihrem Büro im Schloss Mirabell mit vier Milchglasscheiben verändern lassen. Die Stadträtin wollte damit mehr Licht gewinnen.

Doch den anderen Parteien - und damit ihren Büronachbarn - ist das sogleich aufgefallen. Schnell kam die Rede auf den Denkmalschutz. Die Folge waren mehrere schriftliche Anfragen an Berthold, darunter von den Neos und der ÖVP. Am Montag hat Berthold nun die Reißleine gezogen. "Ich habe mich mit dem Bundesdenkmalamt ...

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Aufgerufen am 27.09.2020 um 07:20 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/wie-eine-simple-tuer-die-salzburger-stadtpolitik-aufregte-83940820