Politik

"Wir hoffen, dass Maduro endlich verschwindet"

Die politisch unklare Situation in Venezuela lässt auch die Südamerikaner in Salzburg nicht kalt. Sie erzählen dramatische Geschichten von Hunger und Mord.

Venezolaner in Salzburg: Oscar Sottile, Norkys Esterer, Susan weißbacher, Carmen Molina, Francisco Olma. SN/ANTON PRLIC
Venezolaner in Salzburg: Oscar Sottile, Norkys Esterer, Susan weißbacher, Carmen Molina, Francisco Olma.

Ihr Handy legt Norkys Esterer zurzeit kaum zur Seite. Stündlich schaut die gebürtige Venezolanerin, ob es Neuigkeiten aus ihrer alten Heimat gibt. Seit 22 Jahren lebt die 46-Jährige in Salzburg. Die politische Situation in Venezuela beschäftigt sie seit Monaten sehr intensiv. "Wir hoffen alle, dass Maduro endlich verschwindet", sagt sie.

Mit fünf anderen gebürtigen Venezolanern sitzt Norkys Esterer jetzt in einer Stube in der Stadtalm - das Restaurant auf dem Mönchsberg betreibt sie mit ihrem Mann Peter. Die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 30.10.2020 um 09:02 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/wir-hoffen-dass-maduro-endlich-verschwindet-65421799