Politik

Wut auf Touristenmassen: Salzburgs Stadtpolitik will die Gemüter beruhigen

Der Angriff auf eine Fremdenführerin wird als Einzelfall gewertet. Nun bemüht man sich in der Stadt Salzburg um ein "Abrüsten der Worte". Doch auch Maßnahmen sind gefragt. Die Gebühr für Reisebusse wird ein weiteres Mal angehoben.

Die Getreidegasse: Beliebt und oft verstopft.  SN/robert ratzer
Die Getreidegasse: Beliebt und oft verstopft.

Eine Fremdenführerin ist vergangenen Donnerstag von einem Unbekannten in der Nähe des Makartstegs von hinten gepackt und umgestoßen worden. Die Frau hat sich dabei den Arm gebrochen und Anzeige erstattet. "Scheißausländer" soll der Mann gerufen haben, als er auf sie und die koreanische Reisegruppe losgegangen sei. Die Polizei hat den Vorfall Montagabend publik gemacht und hofft auf Hinweise auf den Täter. Ähnlich gelagerte Vorfälle wie dieser hätten sich bislang nicht ereignet, sagte eine Sprecherin am Dienstag.

Ein "Einzelfall". ...

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