Politik

Zell am See: 0,04 Quadratmeter machen Apartments zum Hotel

Die Gemeinde Zell am See vermutet hinter einem als Hotel eingereichten Projekt unzulässige Zweitwohnsitze. Aber das Landesverwaltungsgericht beurteilte nur die Fakten.

Das Landesverwaltungsgericht hat entschieden: Es handelt sich um ein Hotel. SN/robert ratzer
Das Landesverwaltungsgericht hat entschieden: Es handelt sich um ein Hotel.

Über ein Dutzend Verfahren hat die Gemeinde Zell am See geführt, um vermeintlich illegale Zweitwohnsitze oder zukünftige illegale Zweitwohnsitze aufzudecken. Alle gingen verloren. Auch das jüngste, das jetzt rechtskräftig wird.

Dieses Mal ging es um ein Aparthotel im erweiterten Wohngebiet, das die Bezirkshauptmannschaft bewilligt hatte. Erst seit Anfang des Jahres benötigt man für solche Projekte eine Kennzeichnung der Gemeinde im Flächenwidmungsplan. Im alten Raumordnungsgesetz hatten die Gemeinden keinerlei Möglichkeit, ein Aparthotel zu verhindern. Und das gegenständliche Projekt fällt ...

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