Zu wenig aus der ersten Welle gelernt

Die Coronazahlen eines entspannten Sommers waren trügerisch. Welche Konsequenzen jetzt dringend zu ziehen sind, damit es nicht noch dicker kommt.

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EINE Welle kommt selten allein . . .www.sn.at/wizany SN/wizany
EINE Welle kommt selten allein . . .www.sn.at/wizany

Die Schockwelle des ersten Lockdowns im Frühjahr wurde rascher und besser überwunden, als man vielfach gedacht hat. Vielleicht zu gut, weil uns die entspannte Situation über die Sommermonate hinweg offenbar eingelullt hat im Glauben, dass alles nicht so schlimm sei. Allen voran haben es die Coronamanager in Politik, Behörden und auch auf Spitalsebene versäumt, sich besser auf eine zweite Infektionswelle vorzubereiten. Nur so ist das sprunghafte, mangelhaft koordinierte und noch schlechter kommunizierte Krisenmanagement derzeit zu erklären.

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 11:50 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/zu-wenig-aus-der-ersten-welle-gelernt-94926898