Politik

Zweitwohnsitze: Mittersill will Abgabe statt Strafe

Im Ziel sind sich Land und Bürgermeister einig, aber der Weg ist umstritten. Der Naturschutzbund fordert einen Stopp für Zweitwohnungen.

Der Mittersiller Bürgermeister Wolfgang Viertler kritisiert den hohen bürokratischen Aufwand. SN/anton kaindl
Der Mittersiller Bürgermeister Wolfgang Viertler kritisiert den hohen bürokratischen Aufwand.

Die Kritik an den neuen Zweitwohnsitz-Regelungen des Landes hält an. Gemeinden, wie die Oberpinzgauer Kleinstadt Mittersill, halten den bürokratischen Aufwand für viel zu hoch. Und Naturschützer warnen vor Ausnahmen und weiterem Landschaftsverbrauch.

"Zweitwohnung-Beschränkungsgemeinden-Verordnung" heißt das neue Instrument in der Raumordnung. "Wie gering seine Wirkung in der Sache und wie hoch der Bürokratieaufwand für die Gemeinden tatsächlich ist", will der Mittersiller Bürgermeister Wolfgang Viertler aufzeigen. Die Gemeinden müssten "gegen unzulässige Zweitwohnsitzer kostspielige und ergebnislose Verfahren durchführen", sagt Viertler. Am ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.11.2020 um 11:16 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/zweitwohnsitze-mittersill-will-abgabe-statt-strafe-61586101