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Champions League: Eisbullen scheiden in erster k.o.-Runde aus

Red Bull Salzburg ist auch im dritten Versuch nicht über die erste k.o.-Runde der Champions Hockey League (CHL) hinausgekommen.

Champions League: Eisbullen scheiden in erster k.o.-Runde aus SN/gepa/roittner
Red Bull Salzburg ist raus.

Der ÖEHV-Meister zog sich am Dienstag im Rückspiel beim SC Bern mit 3:3 (1:1,2:2,0:0) mit Anstand aus der Affäre, schied aber nach der 1:4-Heimniederlage im Sechzehntelfinale mit dem Gesamtscore von 4:7 aus. Peter Hochkofler (15.) glich die frühe Führung des Schweizer Meisters durch Martin Plüss (6.) aus und die Salzburger hätten nach dem ersten Drittel sogar führen können. Doch Matthias Trattnig (16.) und John Hughes (Stange/18.) brachten den Puck nicht ins Tor.

Kurz nach Wiederbeginn gingen die Berner vor 13.600 Zuschauern durch Tristan Scherwey (23.) erneut in Führung. Die nächsten Aktionen waren bitter für die "Bullen": Kaum eine Minute nach dem 1:2 revanchierte sich Daniel Welser mit Faustschlägen für einen Check und erhielt eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Manuel Latusa kam nach einer Blessur nicht mehr aufs Eis zurück und so gelang Ryan Lasch nur 82 Sekunden nach der Führung in Überzahl das vorentscheidende 3:1.

Zwei weitere Treffer belohnen den Einsatz

Doch trotz der nötigen Umstellung und mit nur drei Linien spielte das RB-Team von Trainer Greg Poss mit viel Herz weiter. Der Einsatz wurde durch Treffer von Thomas Raffl (27.) und Ryan Duncan (36.) in Unterzahl belohnt.

Den Aufstieg ließ sich Bern aber im Schlussabschnitt nicht mehr nehmen. Auch zum Sieg reichte es für die Salzburger trotz ambitioniertem Spiel - der Coach nahm den nach dem 1:3 gekommenen Keeper Luka Gracnar schon viereinhalb Minuten vor dem Ende vom Eis - und zweier Überzahlphasen nicht.

Quelle: APA

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