Wahl 2019 Zum Wahlschwerpunkt ...
Wahl 2019

Stichwahl in St. Johann: Mitterer wurde zum Bürgermeister gewählt

In St. Johann im Pongau hat ÖVP-Bürgermeister Günther Mitterer, der auch Präsident des Salzburger Gemeindeverbandes ist, vor zwei Wochen überraschend den Weg in die Stichwahl antreten müssen. Am Sonntag ließ er dann aber nichts anbrennen. Der Amtsinhaber kam auf 55,7 Prozent der Stimmen, sein Herausforderer, FPÖ-Kandidat Willibald Resch, erhielt 44,3 Prozent.

Die Wahlbeteiligung am Sonntag lag bei 60,4 Prozent. Insgesamt 8623 Bürger waren wahlberechtigt. In der Pongauer Bezirkshauptstadt ging Mitterer (41 Prozent) nach dem ersten Wahlgang als Führender ins Rennen gegen Resch (23,7 Prozent).

Obwohl die ÖVP bei der Gemeindevertretungswahl am 10. März in der Bezirkshauptstadt den Verlust der absoluten Mehrheit verdauen musste, bleibt die Volkspartei mit 43,2 Prozent und elf Mandaten klare Nummer eins. Die SPÖ (22,4 Prozent, sechs Mandate) und FPÖ (21,7 Prozent, fünf Mandate) folgen fast gleichauf, die überparteiliche "BürgerInnenbewegung St. Johann" (BBJO) kam beim ersten Antreten auf 12,7 Prozent.

Thematisch hatte sich der Wahlkampf vor allem um ein Verkehrsleitsystem und eine neue Tiefgarage gegen den Verkehr im Stadtzentrum gedreht, auch Angebote für die Jugend, Zweitwohnsitze oder die Sanierung der derzeit noch gesperrten Liechtensteinklamm waren Themen. Außerhalb von St. Johann sorgte aber vor allem ein kleiner Sessellift für Medienecho: Die Frage, ob der bei Einheimischen beliebte aber defizitäre Hahnbaum-Lift zusperren muss oder weiter erhalten wird, sorgte in der Gemeinde für teils heftige Diskussionen.

Im SN-Doppelinterview betonten die Kandidaten vor der Stichwahl das Miteinander.

Quelle: SN

Aufgerufen am 19.10.2019 um 12:15 auf https://www.sn.at/salzburg/wahl-2019/stichwahl-in-st-johann-mitterer-wurde-zum-buergermeister-gewaehlt-67594609

Die Sprengung auf der Bischofsmütze ist gelungen

Die Sprengung auf der Bischofsmütze ist gelungen

Der 25 Kubikmeter große, instabile Felsbrocken wurde zerstört. Die Arbeit ist noch nicht beendet: Bergretter werden am Wochenende die größeren Brocken wegräumen. Nächstes Jahr soll die Kletterroute saniert …

Top Events

Kommentare

Schlagzeilen