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Wahl 2019

Wie ein 25-Jähriger die Sperre des Neutors in Salzburg einfädelte

Lukas Rößlhuber ist mit dem geplanten Fahrverbot durch die Innenstadt ein Coup gelungen. Der Neos-Baustadtrat denkt schon an das nächste Projekt - er will den Rot-Kreuz-Parkplatz verschwinden lassen.

2014 zog Lukas Rößlhuber für die Neos in den Gemeinderat ein. Seit fünf Monaten ist der 25-Jährige Baustadtrat.  SN/Marco Riebler
2014 zog Lukas Rößlhuber für die Neos in den Gemeinderat ein. Seit fünf Monaten ist der 25-Jährige Baustadtrat.

Warum sind Sie jetzt plötzlich für die Neutorsperre?
Lukas Rößlhuber: Das Thema beschäftigt die Stadtpolitik ja, da war ich noch gar nicht auf der Welt. Ich brüste mich auch nicht damit, dass das meine Idee war. Im Herbst bei der Baustelle Bürgerspitalgasse haben wir eine Analyse gemacht, wie sich die Baustelle auf den Gesamtverkehr in der Stadt ausgewirkt hat. Man hat dann gesehen, dass es sich in Grenzen hält. Es ist machbar.

2015 sagten Sie noch, eine Sperre sei ...

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