Wirtschaft

1000 Rehkitze sterben in Salzburg jährlich bei der Mahd - Drohnen sollen sie retten

Bei herkömmlichen Suchmethoden stirbt ein Drittel der auf Feldern abgelegten Rehkitze. Drohnenflüge mit Wärmebildkameras erhöhen die Überlebenschance, werden aber kaum eingesetzt. Die Technik sei zu teuer, sagt die Jägerschaft. Stimmt nicht, kontert ein Drohnenpilot, der sich als Kitz-Retter engagiert.

Die von den Rehgeißen abgelegten Tiere ducken sich bei Gefahr instinktiv ins hohe Gras. Der Landwirt hat keine Chance, sie beim Mähen zu entdecken. Nähert sich das Schneidwerk, hofft das Kitz, sein Leben durch Stillstand retten zu können, und besiegelt damit sein eigenes Todesurteil. Der Fluchtinstinkt fehlt den Tieren in den ersten Lebenswochen. Das wurde von der Natur so eingerichtet, weil die Kitze zu langsam wären, um einem natürlichen Feind zu entkommen. Damit kein Raubwild auf ihre Fährte gelockt wird, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.05.2022 um 11:40 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/1000-rehkitze-sterben-in-salzburg-jaehrlich-bei-der-mahd-drohnen-sollen-sie-retten-71417770