Wirtschaft

200 neue Jobs, die Hallein so nicht will

Binderholz will zurück, doch der SPÖ-Stadtchef winkt noch ab. Er befürchtet einen Verkehrskollaps und setzt auf einen Grundstücksdeal mit Ex-Alpine-Chef Aluta.

Im letzten großen Industriegebiet Salzburgs tut sich etwas: Die Tiroler Binderholz- Gruppe will ihren ehemaligen Standort in Hallein wieder aktivieren. Bis 2014 wurden dort mitteldichte Faserplatten hergestellt. Bei der Schließung verloren 111 Menschen ihren Job. Nun sollen 200 neue Industriearbeitsplätze entstehen. Binderholz will Fertigbauteile aus Massivholz produzieren - für Hotels, aber auch für den Wohnbau. Die Gewerbe- und Bauverhandlung für die Tochterfirma b-solution GmbH findet nächste Woche statt.

Eigentlich ein Anlass für Jubel in der Stadtgemeinde, könnte man ...

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