Wirtschaft

Ausländische Investitionen verdreifacht: Aufwind für den Standort Salzburg

Der Finanzskandal hatte auch etwas positives. Zumindest sieht der Chefökonom der Industriellenvereinigung darin einen Grund für die Attraktivität Salzburgs als Standort.

 SN/sn

Im Tourismus ist Salzburg längst eine Weltmarke. Erst am Montag trudelte die nächste Rekordmeldung ein: Bei den Übernachtungen wurde die 28-Millionen-Marke geknackt. Salzburg lebt von ausländischen Gästen. Neuerdings ist Salzburg aber auch bei ausländischen Investitionen Spitze.

Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung, lässt mit dieser Meldung aufhorchen. Der Leiter des Economica Instituts für Wirtschaftsforschung hat sich die Sonderberichte der Oesterreichischen Nationalbank angesehen. Helmenstein spricht in Salzburg von den größten absoluten Bestandszuwächsen aller österreichischer Bundesländer in puncto Direktinvestitionen aus dem Ausland. Soll heißen: In den Jahren 2010 bis 2015 haben ausländische Investoren Eigenkapital von 7,2 Milliarden Euro (Marktwert) nach Salzburg gebracht.

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