Wirtschaft

Axess AG angelte Auftrag am Hausberg von Innsbruck

Die neue Patscherkofelbahn soll im Winter den Betrieb aufnehmen. Das Zutrittssystem liefert die Axess AG mit Sitz in Anif. Sämtliche Komponenten kommen aus dem Werk in Innsbruck.

Ein Blick aus einer alten Gondel: Claudia Kopetzky (Axess AG) und Adrian Egger (kaufmännischer Leiter der Patscherkofelbahn. SN/axess ag
Ein Blick aus einer alten Gondel: Claudia Kopetzky (Axess AG) und Adrian Egger (kaufmännischer Leiter der Patscherkofelbahn.
Die Bergstation der neuen Bahn.  SN/patscherkofelbahn
Die Bergstation der neuen Bahn.
Die Mittelstation der neuen Bahn. SN/patscherkofelbahn
Die Mittelstation der neuen Bahn.
Die Talstation der neuen Bahn.  SN/patscherkofelbahn
Die Talstation der neuen Bahn.
Die Arbeiten schreiten zügig voran.  SN/patscherkofelbahn
Die Arbeiten schreiten zügig voran.

Die Fahrt war legendär: Bei den Olympischen Spielen 1976 holte Franz Klammer am Patscherkofel in Innsbruck Gold im Abfahrtslauf. 60.000 Zuschauer an der Strecke waren aus dem Häuschen.

Der Spatenstich fand am 26. April statt

Schon damals - und lange zuvor - gab es die Bahn auf den Innsbrucker Hausberg. Die Patscherkofelbahn wurde 1928 eröffnet. Mehrfach fanden Modernisierungen statt, nicht zuletzt vor den Olympischen Spielen 1964 und 1976. Jetzt erhält der Pat scherkofel eine völlig neue Bahn. Nach langen Diskussionen über Verlauf und Strecke fand am 26. April der Spatenstich statt.

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